Es find alles ganz harmlos an. Warum aber beim Teetrinken in der Sonne sich durch den wuchernden gemeinen Schneeballbaum etwas unwohlfühlen. Also ganz langsam mal das Efeu um den Schneeball herum weggeschnitten und siehe da, das Efeu ist ein lautloser über Jahre wirkender Killer. Sie andere Artikel hier. Dann ging es munter weiter.Am vorhandenen Sitzplatz gab es plötzlich eine ganze Reihe verlegter Platten, immerhin 40 x 40 cm Betonplatten mehr und der Platze war schon deutlich größer geworden.

baumBildquelle: Sitzplatz

Eine befreundete Staudengärtnerin, deren Vortrag ich beiwohnte regte an, mit Gräsern ein fast maritimes Ambiente schaffen zu können, also weiter das Efeu weg und die darunter freigelegten Bäume und ihre Stucken ausgraben,

Vier Stück sind es geworden, weil die vergessene, vor 30 Jahren gefällte Kiefer und ihr Stucken auch noch darunter lagen und ebenfalls weggemacht werden konnten.

und die japanische Zierkirsche die nicht zu retten war und ein Baum, der schon vom Stumpf getrennt demnächst als Hackklotz dienen wird wurde auch noch ausgegraben. Die Pilzschädigung hatte auch im Ballen und Wurzelwerk einiges zerstört, so dass es zum Schluss doch ganz gut ging.

Mit der kleine Handaxt und dem guten neuen Sneerboer-Spaten wäre es aber dann doch nicht gegangen. Ein bisschen Material darf schon sein.

Ziel jetzt mit Gräsern und Stauden das Beet neu fassen und eine kleine Zuwegung mit den gesammelten Findlingen für die Bank im Rückraum schaffen, so dass das schöne Bild nicht im Rücken sonderm von vorne en-face zu sehen ist und dann auch noch die Sonne in Richtung Westen, das wird schön.