Bei den schönen Dingen und Fragen des Lebens wie Geburt und Hochzeit gibt es ganz viel Öffentlichkeit und ganz viel Möglichkeiten sich zu engagieren. Bei dem Tod ist es da ganz anders. Durch die Streichung des Sterbegeldes ist die Frage „wie man unter die Erde kommt“ zu einem privaten Vorsorgethema geworden.
Die wenigstens sind so klar und nüchtern bei der Frage der eigenen Sterblichkeit, dass alles in der „Stunde Null“ vorbereitet ist. Und dabei ist ein Todesfall in der Familie nicht nur eine emotionale Katastrophe und ein schmerzhaftes Ereignis.

angel-849222_1920 Bildquelle: Friedhofs Engel ca. 1920

Viele Fragen, die in einer solchen Situation auf die Hinterbliebenen zukommen sind schwer und kompliziert. Bestatter die mit dem Geschäft mit dem Tod versiert sind, helfen an dieser Stelle. Aber auch die möchten am Ende des Beerdignungsprozesses ihre Leistungen bezahlt haben. Und das ist oft eine hohe Summe.
Wer bei Zeiten seine Lieben zumindest diese Problematik etwas erleichtern möchte, der kümmert sich um eine sogenannte Sterbeversicherung. Damit wird für den Todesfall eine Versicherung für die Angehörigen fällig, die es den Hinterbliebenen erlaubt, zumindest die Basiskosten der Beerdigung abzudecken, ohne sofort finanzielle Schwierigkeiten zu kommen.

Versicherungsunternehmen haben daher unterschiedlichste Produkte entwickelt, die sehr unterschiedlich und manchenmal sogar Altersabhängig sind. Auch hier gilt es die Übersicht zu bewahren, was bei persönlicher Betroffenheit nicht einfach ist. Um so besser wenn diese Arbeit ein Vergleichsportal übernimmt, dass unabhängig die verschiedenen Inhalte vergleicht und diese auch transparent wiedergibt.
Nicht immer ist die Familienversicherung der beste Anbieter, aber Fragen lohnt und Information über die Möglichkeiten erstrecht. Auch ist die Frage wo es den die letzte Ruhestätte geben soll. In Ballungszentren sind die Friedhofsgebühren sehr unterschiedlich und die neu ausgewiesenen Friedwälder sind eine Begräbnisalternative, die immer mehr zu finden ist. Sogar einen Baum zu besuchen, an dem man einst seine letzte Ruhe finden wird, kann für manche sehr tröstlich sein.