Also die Eisheiligen im Jahr 2017 waren doch etwas sehr vorgezogen und so war auch im Garten so einiges kaputtgefroren Ende April. Die Azalee hatte einen Schaden, ob eine Malve noch kommt ist fraglich und die Hortensien sind gleich eine ganze Etage zurückgeworfen worden.
Und bei den Kirschen? Es kommen ein paar Früchte sichtbar zu Tage, aber die Tauben machen doch aus so manchem Fruchtbereich ein Massaker, das die Blätter und Fruchtstände nur so plumbsen lässt. Die Vogeltränke für die Wasserversorgung ist auch jeden Tag neu zu befüllen, sonst wäre es wohl noch schlechter.
Aber jetzt endlich sind die wirklichen Eisheiligen Pankraz, Bonifatz, Servatii und die kalte Sofie durch, da konnten auch endlich die Dahlien wieder in den Topf. Und die anderen Frostköttel, die sich im letzten Jahr via Blumenzwiebelmischung in den Garten eingeschlichen haben.
Die Erdbeschaffung war etwas schwierig, da die Blumenerdevorräte nicht mehr reichten.
Aber Mutterboden war noch da und der ist mit Bodenaktivator aufgepeppt.
Und gaaanz viel Wasser. Vorher aber noch die ein paar Tontopfreste auf die Löcher im Boden gelegt. Zum Entwässern und der Staunässe vorbeugen. Vergesse ich ja gerne, aber diesmal habe ich daran gedacht mal sehen. Aber der Boden und auch die Blumenzwiebel sind doch dolle trocken daher: Wasser marsch und auf Regen die nächsten Tage hoffen.
Die vorhandenen Zwiebeln reichten für drei Kübel, die an der Terrasse stehen sollen. Das müsste ganz schön werden, wenn sie noch leben reaktivieren können.
Mal sehen was so passiert in den nächsten Wochen.

Und dann nach 1 Woche sensationell. Da waren die Dahlien aber echt schnell mit dem Wiederaustreiben: