Heute sprach alles für einen Gartentag. Und das neue Gemüsebeet, bzw. die Umrandung einer Fläche die von Schnecken freigehalten werden soll stand an.
Über den Winter waren unterschiedliche Holzumrandungen für Hochbeete als Favoriten gespeichert und sollten eigentlich die Umrandung werden.
Ziel war es mit dem im letzten Jahr entdeckten „Schnexangon“ die Schneckenplage vom eigenen Gemüse fern zu halten.
Leider passten die Maße nicht, so das erst kürzlich eine neue Idee entstand.
Die Rahmung mit ausgedienten Rolladenlamellen zu versuchen. Ein hiesiger Fensterbauer schenkte zwei Rollen einmal 50 cm breit und einmal 200 cm breit.
Nun wurde heute der Prototyp gebaut.
2 x 2 m . 5 Lamellen hoch. Mit Kabelbindern fixiert und mit Holzstöckchen in sich stabilisiert und als Aussenbefestigung Alubleche, die von einem inzwischen ruinierten Frühbeetaufbau stammten.

Bildquelle: Der Kleingärtner

Das Schnexagon ist bestellt und nun wird die Tauglichkeit der Idee überprüft. Um das nicht eingefriedete Fleckenchen Restfläche bis zu den Zäunen der Nachbar wurde schon mal ein blühender Gartenzaun gepflanzt, bzw. eine Saatgutmischung ausgebracht.
Wenn das Beet und der Schutz funktioniert sollen Gemüsepflänzchen dort einziehen.
Das ehemalige Kartoffelbeet soll zum Knoblauch-Kapuzinerkressebeet werden und dann soll noch Kürbis kommen.
so der Plan für 2017.