Nach dem endlich der Holzschuppen fertig ist, wird es Zeit über das
Lagergut und die Verarbeitung von Brennholz nachzudenken.

Der Ofen, der ja auch noch kommt, hat eine Brennkammerbreite von 30 cm.
Der erfahrene Nachbar erzählt, dass er immer auf 25 cm geht, dann ist
ein drehen und wenden nicht so das Problem und wenn er erstmal mit der
Kettensäge so im Sägen ist, machen die 5 cm nicht viel.

Puh, da kommt dann noch was auf mich zu. Also die Idee war nicht einen
Motorsägenführerschein mit Schnittschutzausrüstung und Kettensäge
anzuschaffen, sondern, solches Holz zu besorgen, dass höchstens noch
einmal mit der Spaltaxt bearbeitet werden muß.

Eine alte Axt aus den Familienbeständen ist natürlich noch da, aber
nicht mehr scharf und auch nicht mehr so verkehrstüchtig, wie der Blick
eines befreundeten Garten und Landschaftsarchitekten verriet. Also doch
wohl die Neuanschaffung einer Spaltaxt.

Ein ehemaliger Arbeitskollege, der Förster ist hat mir die Marke Fiskars
empfohlen, der GALA Ingenieur dann auch und so habe ich mich auf die
Suche gemacht.

Axt1

Genommen habe ich dann der Einschätzung der Herren folgend eine etwas
kürzere Spaltaxt für den „Damen“-Hausgebrauch. Eine Fiskars Spaltaxt X
17 mit 600 mm Stil (hier).Nicht zu lang und mit 1,57 kg laut Herstellerangabe auch noch zu
Handhaben, wenn der Trainingseffekt noch nicht so toll ist. Wie jetzt.
Ich fange ja erst mal an. Gabs beim Baywa-Baumarkt noch ganz günstig vor der Brennholzzeit.

Axt2Foto der Axt im Schuppen mit dem Griff

Und heute kam das gute Stück dann. Und was soll ich sagen, klappt ganz
gut, die ersten Schläge sind gemacht

Holz2Erstes eigenes Holz gespalten