Eine der populärsten Heiligen weiblichen Geschlechts hatte die Tag ihren Festtag am 19.November. Die Heilige Elisabeth (* 7. Juli 1207 in Pressburg oder auf Burg Sárospatak in Ungarn; † 17. November 1231 in Marburg an der Lahn).

Sie wird von katholischen und evangelischen Christen gleichmaßen verehrt, war sie doch die Vorzeigeadelige mit ihrem Sinn für praktische Nächstenliebe schlechthin. ( Das was sich in der alten Feudalgesellschaft nicht so oft wiederholt hat,…)

Mit ihrem Gedenktag ist es merklich kühler geworden und der Winter wird wohl langsam Einzug halten. Für die 2. Hälfte November auch nicht verkehrt. Auch war Vollmond und da ändert sich bekanntlich ja das Wetter. Mal sehen wann es morgens zum Eiskratzen kommt

Da gibt es noch ein nettes altes deutsches Volkslied, dass schön passt:

„Oh wie ist es kalt geworden, und so traurig, öd und leer,
Rauhe Winde wehn von Norden und die Sonne scheint nicht mehr.
Auf die Berge möcht ich fliegen, möchte sehn ein grünes Tal,
Möcht in Gras und Blumen liegen und mich freun am Sonnenstrahl.
Möchte hören die Schalmeien, und der Herden Glockenklang,
möchte freuen mich im Freien an der Vögel süßem Sang.
Lieber Frühling, komm doch wieder! Lieber Frühling komm doch bald!
Bring uns Blumen, Laub und Lieder, schmücke wieder Feld und Wald.“