Die Frage des Hausbaums hat sich ja schon länger gestellt. Die Entscheidung den zukünftigen Hausbau nicht vor das Haus zu stellen war im Sommer gefallen, als klar war das ein großer Baum im Vorgarten sowohl das Esszimmer alsauch die Küche der Wohnung darüber doll verschatten würde.
Also doch in den Garten hinters Haus.
Dort wurde jetzt die südliche Kante des Beetes gewählt, die einmal schon für Kartoffeln genutzt wurde. Dort sind jetzt zwei Obstbäume eingezogen.

Neue Obstbäume Bildquelle: Neue Obstbäume im Süden

Links die „Stromberger Pflaume“ und rechts ein Birnenbaum mit dem klangvollen Namen „Gräfin von Paris“. Sollen ja beide gut schmecken, wenn in ein paar Jahren auch Früchte dran hängen an den beiden Stämmchen.
Der geborgte Blick von den Nachbarn, eine große Weide, mehrere große Azaleen bzw. Rododendren waren kürzlich etwas gelichtet worden, da beim Nachbarn schon die Garagenabdeckung gelitten hatte.
Und da war doch etwas Schreck in der Morgenstunde dazu gekommen, weil ein weiter Blick in des Nachbarn Garten ja auch einen weiten Blick in den eigenen Garten bedeutet.
Und wer weiß ob da nicht noch mehr gelichtet oder ganz gerodet wird,…
Jetzt haben wir die beiden Bäumchen am neuen Ort, dazwischen wird noch eine Azalee und ein kleiner Rododendron ziehen, die vorne nicht so toll stehen.
Dort wird dann auch noch ein Ahorn der etwas wild wuchert weg kommen und dann ist Platz für ein schönes Staudenbeet entlang des Hauses.