Und auch alle anderen können Glücksbringer gebrauchen, daher hier mal ein Bild von einem stattlichen großen Hufeisen. Wie lange es schon an dem Eisenregal an der Hauswand hin ist nicht mehr festzustellen.

Beim kürzlich erfolgten Streichen eben dieses Regals mit der restlichen schwarzen Hammerschlagfarbe, die von dem Streichen der Untergestelle der gefundenen Bierzeltgarnitur übrig geblieben war, aber das ist eine andere Geschichte,

fand sich hinter den Terrakottatöpfen ein richtiges, echtes altes Hufeisen. Und es hing werweiswielange schon in der runden Krümmung fest in den Eisendrähten. Die Hängeweise ist optimal von der Schwerkraft positioniert worden. Für die Anhänger der Theorie, dass das Glück nur im Hufeisen bleibt wenn es genau anders herum, quasi mit dem offenen Teil nach oben und dem runden geschlossenen Teil nach unten schaut, war diese Position ein graus. Das Glück muß pausenlos herausgepurzelt sein, oder eben gar nicht lange geblieben sein.

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Also gut, bei diesen vielen Gründen für eine bessere Beachtung des Hufeisens, wurde erstmal WD 40 aufgesprüht und dann nach einem haltbaren Faden zum richtig herum aufhängen gesucht. Und als der noch gefunden war wurde aufgehängt, gut sichtbar an der Hauswand. Aber oh schreck auch das nicht optimal, da das Band genau die Öffnung auf der Hälfte durchschnitt. Sozusagen nur halbvolles Glück. Also nein dann noch mal neu geknotet und gehängt und sieh da.

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Perfekt Position gefunden, volles Glück mit dem gefundenen Hufeisen. In diesem Sinne allen Gärtnerinnen und Gärtner viel Glück in der neuen Gartensaision!