Hurra, endlich mal wieder etwas Regen und auch genug Muße um die vielen Lavendel endlich einzupflanzen.
Der schmale Streifen an der Südseite des Hauses, soll blühen, summen und wenig Arbeit machen. Er ist Teil eines Vorgartens, der in den 60er Jahren im Grundzug angelegt worden ist. Zur Zeit ist noch viel Rasen, der nach und nach noch schönen Stauden weichen soll. Im Sommer ist er regelmässig stark verbrannt, so dass es doch besser Büsche und Stauden werden soll.
Der erste Schritt war jetzt direkt am Haus aus verschiedenen Lavendelsorten ein gefälliges Bild herzustellen, dass in den nächsten Jahren potential zum buschig-blühenden Lavendelmeer haben soll.
Und so sieht es nach der Aktion aus:
vorher Bildquelle: Der Kleingaertner nachher

 

Zwei gut 2 Jahre alte Hochstämmchen sind relativ dicht am Haus als hintere schon etwas höhere Linie gepflanzt und sonst immer 3 Lavendelbüsche in abwechselnder Dreiecksform, so dass sie einmal aufeinander zu wachsen können und zum anderen immer ander Blühfelder entstehen sollen. Die Länge sind ungefähr 4 Meter des Beetes, dass eine 1 Meter Tiefe aufweisst. Es sind 22 Pflanzen gepflanzt worden. Mal sehen ob die Pflege und spätere Überwinterung klappt. Aber erstmal freuen wir uns über den Regen, der die Neupflanzung hilft heimisch zu werden.

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