In der letzten Zeit hat es ja an verschiedenen Stellen im Land heftige Wolkenbrüche gegeben. Jetzt letztens auch bei mir und das war in der Tat bemerkenswert. Durch die etwas unglückliche Konstruktion der Fallrohrer des Daches auf der Gartenseite, wird seit „altersher“ auf die alte Zinkwanne der Oma zurückgegriffen, wenn es mal wieder regnet. In die Wanne passen gut 140 Liter Wasser hinein. Wenn sie leer ist versteht sich. Durch die Mükeninvasion ist ja vom halten von stehendem Gewässer in Wassertonnen also auch von Zinkwannen abgeraten worden. Daher waren alle Wasserauffanggefässe wirklich leer als der Regen kam.

Wasser Marsch Bildquelle: Der Kleingärtner

Und nach kürzester Zeit war die Wanne schon ansehnlich gefüllt, aber der Regen war nicht der Meinung aufhören zu wollen.
Am Ende des Regens war die Wanne kurz vor dem Anschlag und das beherzte mit Eimern Wasser heraus auf den Rasen und dann ins graue Regenfass schütten wurde es besser.
Zum Glück ist kein Wasser in den Keller gelaufen, aber das abfliesen von Wasser, dass nicht mehr vom Rasen aufgenommen werden kann und auf die gepflasterten Flächen läuft ist auch sehr interessant. Eine Nacktschnecke rettete sich an der Garagentür hoch. Also wirklich feuchte Zustände.

Und weil der Lichtreflex so schön ist, wer weiß wer da zu Besuch kam:

Wasser und Lichtstrahlung